Eine neue Art der Kapitalanlage - in Wechselbrücken investieren

Container- und Wechselbrücken Direktinvestments

In Wechselbrücken investieren

Unsere Alternative zum Festgeld.

Eine neue Art der Kapitalanlage.

Von Jahr zu Jahr kaufen immer mehr Menschen in Deutschland bei Onlineversandhäusern ein. Die Folge ist, dass viele Millionen Pakete vom Versandhaus zum Privathaushalt verschickt werden müssen. Die Pakete werden mit sogenannten Wechselkoffern transportiert. Das sind die Stahlboxen, die man auf den LKWs – meist mit der Beschriftung DPD, DHL usw. – sieht.

Im Rahmen dieser Geldanlage wird in den Logistikbereich investiert und Sie erhalten eine attraktive (monatliche) Miete im Jahr (je nach Anlage), die monatlich aufs Konto gezahlt wird.

Die Investition sieht vor, dass Sie die Wechselkoffer erwerben und sofort an eine der größten Logistikunternehmen Europas vermieten und zwar für fünf Jahre. Das Besondere ist, dass am Ende des Mietvertrages die Rückkaufverpflichtung durch einen fest vereinbarten Aufkaufvertrag eines Käufers heute schon feststeht.

Info

Die jeweiligen Mieter sind dabei verpflichtet, die Wechselbrücken gegen Diebstahl, Verlust, Beschädigung usw. zu versichern.

Laufzeiten von nur 30 – 60 Monaten je nach Wunsch.

Monatliche Zinszahlungen aufs Konto.

Kurzfristige Anlagen

Für kurzfristig orientierte Anleger bieten wir Anlagen mit attraktiver, fester Verzinsung von 12 bis 24 Monaten an. Es handelt sich dabei um sog. Nachrangdarlehen mit Verzinsung ab 5% p.a. und einer Mindestanlagesumme in Höhe von 20.000 Euro.

Nachrangdarlehen werden dort benötigt, wo Eigenkapital eine wichtige Rolle spielt, wie z.B. bei einer Immobilienfinanzierung.

Das Nachrangdarlehen heißt so, weil der Anleger im Rang der laufenden Zinszahlung und späteren Rückzahlung von Tilgung nach der Bank bedient wird. Hierfür bekommt der Anleger eine deutlich über dem marktüblichen liegende Verzinsung und die Darlehenslaufzeit ist recht kurz bemessen.

Info

Die Besicherung der Darlehen erfolgt durch die Eintragung von Grundschulden, auf die sich in erster Linie die finanzierende Bank stürzt. Diese reicht in der Regel nicht aus, um den Anleger mit abzusichern. Daher tritt die Projektgesellschaft mit ihrem Eigenkapital, der Wertschöpfung aus dem Projekt und dem Gewinn im Rang hinter den Anleger.

Zusätzlich erhält der Anleger eine Garantie über Rück- und Zinszahlung von der bonitätsstarken Muttergesellschaft.

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